Ob beim Aufladen einer USDT-Karte Gebühren anfallen, hängt vollständig von der Richtlinie des jeweiligen Kartenanbieters ab – einen einheitlichen Branchenstandard gibt es nicht. Die gängigen USDT-Karten am Markt lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen: Die eine Gruppe setzt die Aufladegebühr auf 0% und finanziert sich über Transaktionsprovisionen und Jahresgebühren; die andere erhebt 0,5%–2% als „Einzahlungsgebühr” oder über eine Wechselkursmarge auf den eingezahlten Betrag. Unabhängig davon gilt: Das On-Chain-Gas müssen Sie immer zusätzlich tragen – dieses Geld geht an die Miner bzw. Validatoren der Blockchain und nicht an den Kartenanbieter.
Warum unterscheiden sich die Aufladegebühren so stark?
Die Geschäftsmodelle der Kartenanbieter unterscheiden sich. Karten, die auf „häufige Aufladungen mit kleinen Beträgen und intensive Kartennutzung” setzen (typisches Beispiel: MPCard), tendieren dazu, die Aufladehürde so niedrig wie möglich zu halten – 0% Aufladegebühr steht auf der offiziellen Gebührenseite (siehe Quellen oben). Ziel ist es, Nutzer zu häufigen Einzahlungen und intensiver Kartennutzung zu motivieren.
Karten, die hingegen auf „niedrige Jahresgebühr, breites Leistungsangebot” setzen, wälzen die Kosten auf den Aufladevorgang ab. Gängige Methoden sind:
- ein direkter Pr